Hochregal-Lager mit mehreren Bediengeräten
Die Konstruktion machte folgende Vorgaben: ein Regalbediengerät fährt durch eine Zeile und bedient die Fächer in Höhe und Tiefe, rechts und links.
Damit mehrere Zeilen bedient werden können, kann das Regalbediengerät an der Stirnseite auf einem Transportschlitten quer verfahren werden.
Jedes Gerät erhält seine eigene Steuerung und wird damit autark.
Kollisionsüberwachung und Kupplungsmanöver werden im gegenseitigen Zusammenspiel organisiert. Eine übergeordnete Steuerung hält die Verbindung zur fernen Lagersteuerung und generiert die Transportaufträge für die beiden
Geräte. Andersherum können Meldungen hierarchisch an jedem Display bis zur Lagersteuerung angezeigt werden.
Omron CJ1+CJ1+CS1, verbunden über CompoBus, Peripherieanbindung über DeviceNet, Displays Pro-face
Hochregal mit verschiedenen Bediengeräten
Hier kann ein einziges Regalbediengerät alle Fächer erreichen. Die Vielzahl der Geräte kommt durch die Lagerperipherie zustande: so gibt es extra
Ein-/Ausgangsstationen mit eigenen Ladegeräten und Zwischenpuffer, Transportgeräte zu ferneren Fertigungsstätten, und mehrere Krane, die in die Beschickung des Lagers eingebunden sind.
Die Hierarchie ist hier ähnlich:
die übergeordnete Steuerung generiert Transportaufträge und die einzelnen Geräte wirken und schützen sich autark.
Rockwell Allen-Bradley 11 x SLC500+ControlLogix, verbunden über DH+, Peripherieanbindung über DeviceNet,
Displays Pro-face
Brauereianlagen
Hier haben wir die Prozessregelungen und Diagnoseüberwachung und das Meldegeschehen für den amerikanischen Markt umgesetzt von SIEMENS auf Rockwell Allen-Bradley, bis hin zur
Inbetriebnahme der Anlage vor Ort beim Endkunden.
Rockwell Allen-Bradley ControlLogix, angebunden über Ethernet an übergeordnete Anlagensteuerung, PanelView mit Panelbuilder